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SUMMARY:SPÖTTERDÄMMERUNG...! Kabarettchansons
DESCRIPTION:Friedrich Hollaender war als Komponist\, Dichter und Regisseur Anfang der 1930er Jahren eine feste Größe in der Berliner Kulturszene. Bei den Nazis stand er nicht nur wegen seiner jüdischen Abstammung auf der Liste der verfemten Künstler\, sondern auch wegen seiner politischen Überzeugungen. Unter anderem ließ er Hitler als Spukgespenst in der Revue „Villa Stern“ auftreten. 1933 musste Holländer vor den Nazis zunächst nach Paris\, dann ins Exil in die USA flüchten. \nDie Chansonniere Margaretha Bessel lässt mit heiteren und bittersüßen Chansons die Aura dieser Zeit wieder aufleben. Ihr gelingt der herzerfrischende Balanceakt zwischen frecher Chuzpe und fraulicher Eleganz – sowohl als Verkleidungskünstlerin als auch als Entertainerin mit schwarzem Humor. Mit Augenzwinkern spricht sie über das Allround-Genie Holländer\, die Höhen und Tiefen hinter seinen Chansons und über die Kulturszene des Berlins der 30ger. \nSie wird dabei kongenial von Andrei Likhanov begleitet\, der als renommierter und vielgefragter Pianist in vielen Formationen sowohl im Kabarett (Tigerpalast Frankfurt) als auch in Jazz und Pop unterwegs ist. \nWAS: SPÖTTERDÄMMERUNG!… Kabarettchanson der 30ger von Friedrich Holländer \nWANN: SAMSTAG\, 6. Juni 2026 um 18 Uhr im Begegnungszentrum Heddernheim. Eintritt frei! \nWO: Begegnungszentrum Heddernheim\, Aßlarer Str. 3\, 60439 Frankfurt. \nINFOS: Margaretha Bessel\, Tel. 0177-7840225. www.laura-lavendel.de
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SUMMARY:Sommernachtstraum\, Walpurgisnacht & Hör mein Bitten - Mendelssohn
DESCRIPTION:Von Zauber und Erlösung – drei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy:\n»Ein Sommernachtstraum«\, Schauspielmusik Op. 61 \nDie Musik zu William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten und hat insbesondere durch den darin enthaltenen Hochzeitsmarsch weltweite Berühmtheit erlangt. \n»Hör‘ mein Bitten«\, MWV B 49 \nGalt Mendelssohns Anthem „Hör mein Bitten“ früher\, besonders in der viktorianischen Zeit\, als eine seiner bekanntesten geistlichen Kompositionen\, so wurde es in jüngerer Zeit häufig übersehen zugunsten seiner größeren Werke. \n»Die erste Walpurgisnacht«\, Op. 60 \nDie erste Walpurgisnacht ist eine im Mai 1799 verfasste Ballade von Johann Wolfgang von Goethe\, in Musik gesetzt von Felix Mendelssohn Bartholdy in Form einer weltlichen Kantate für Soli\, Chor und Orchester (1833).
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DESCRIPTION:Von Zauber und Erlösung – drei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy:\n»Ein Sommernachtstraum«\, Schauspielmusik Op. 61 \nDie Musik zu William Shakespeares Komödie A Midsummer Night’s Dream gehört zu den beliebtesten und meistgespielten Werken des Komponisten und hat insbesondere durch den darin enthaltenen Hochzeitsmarsch weltweite Berühmtheit erlangt. \n»Hör‘ mein Bitten«\, MWV B 49 \nGalt Mendelssohns Anthem „Hör mein Bitten“ früher\, besonders in der viktorianischen Zeit\, als eine seiner bekanntesten geistlichen Kompositionen\, so wurde es in jüngerer Zeit häufig übersehen zugunsten seiner größeren Werke. \n»Die erste Walpurgisnacht«\, Op. 60 \nDie erste Walpurgisnacht ist eine im Mai 1799 verfasste Ballade von Johann Wolfgang von Goethe\, in Musik gesetzt von Felix Mendelssohn Bartholdy in Form einer weltlichen Kantate für Soli\, Chor und Orchester (1833).
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SUMMARY:»Magnificat« - Weihnachtliche Werke von Bach\, Albinoni & Charpentier
DESCRIPTION:Margaretha Bessel – Sopran\,\nJulia Kristin Gauß – Sopran\,\nJessica Poppe – Alt\,\nNathan Fischer – Tenor\,\nThomas Charrois – Bass\, \nBarock-Orchester Ginnheim\,\nGinnheimer Kantorei\,\nBernd Lechla – Dirigent. \nAm zweiten Adventswochenende lädt die Ginnheimer Kantorei in Frankfurt zu ihren festlichen Oratorienkonzerten ein. Auf dem Programm stehen drei große Werke der Musikgeschichte: \n* Das prachtvolle Te Deum in D-Dur von Marc-Antoine Charpentier\, dessen feierliches Präludium durch die Eurovisions-Hymne weltberühmt wurde. Mit festlichem Glanz von Trompeten und Pauken ist es eine der eindrucksvollsten Vertonungen des Lobgesangs. \n* Das gefühlvolle Adagio in g-Moll von Tomaso Albinoni (in der bekannten Rekonstruktion von Remo Giazotto)\, dessen klangvolle Melodie seit Jahrzehnten zu den populärsten Stücken der klassischen Musik gehört und für ergreifende Besinnlichkeit sorgt. \n* Das strahlende Magnificat in D-Dur (BWV 243) von Johann Sebastian Bach\, ein Meisterwerk barocker Chorkunst. Mit seinen kraftvollen Chören\, virtuosen Arien und festlichen Trompeten zählt es zu den Höhepunkten geistlicher Musik des 18. Jahrhunderts. \nEs musizieren die Ginnheimer Kantorei\, das Barock-Orchester Ginnheim sowie renommierte Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Bernd Lechla. \nDie Ginnheimer Kantorei ist ein traditionsreicher Konzertchor in Frankfurt am Main\, der sich auf die Aufführung großer geistlicher Werke spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 1905\, feiert der Chor in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. \nEintritt 30 € / 25 € zuzüglich Vorverkaufsgebühr (ermäßigt 20 € für Schüler und Studenten nur an der Abendkasse). \nWeitere Informationen unter https://www.ginnheimer-kantorei.de/
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SUMMARY:Große Messe c-Moll & Ave Verum - Wolfgang Amadeus Mozart
DESCRIPTION:Große Messe c-Moll KV 427\, Sinfonie g-Moll KV 550 und Ave Verum Corpus\, KV 618 \nSolisten: Margaretha Bessel\, Sopran. Jessica Poppe\, Mezzosopran\, Rolf Sostmann\, Tenor. Thomas Charrois\, Bass. Ginnheimer Kantorei und Symphonisches Orchester Ginnheim unter Leitung von Bernd Lechla. \nAm 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet\, und folglich auch dieses gefüget hat\, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart\, er habe „in seinem Herzen versprochen\, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte\, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ \nIn diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der Komposition der c-Moll-Messe\, die er am 26. Oktober 1783 in der Salzburger Peterskirche mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte. Da dokumentarische Nachweise für eine Aufführung fehlen\, kam es wahrscheinlich gar nicht dazu. Die Messe war möglicherweise als eine Art Votivgabe für Constanze gedacht gewesen. Davon zeugt insbesondere die unvergleichliche Sopranarie Et incarnatus est. \nMozart stellte die Messe nicht fertig\, was Anlass für Spekulationen gibt. Ein Grund für ihre Nicht-Fertigstellung mag darin liegen\, dass die Josephinischen Kirchenmusik-Reformen es zwischen 1783 und 1790 praktisch keinem österreichischen Komponisten ermöglichten\, größer besetzte Kirchenmusik aufzuführen\, wie der Musikwissenschaftler Martin Geck herausarbeitete. \nEin anderer\, dass im Sommer 1783 das erste gemeinsame Kind\, Raimund Leopold\, (am 17. Juni geboren) am 19. August 1783 bei seiner Amme in Wien verstorben war (Mozart weilte mit Constanze seit 27. Juli 1783 in Salzburg) und dies die gesamte Familie Mozart in niedergeschlagene Stimmung stürzte. In weiterer Folge hat Mozart das „Kyrie“ und das „Gloria“ der Messe 1785 zu dem Oratorium Davide penitente umgearbeitet. ©WIKIPEDIA
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DESCRIPTION:Große Messe c-Moll KV 427\, Sinfonie g-Moll KV 550 und Ave Verum Corpus\, KV 618 \nSolisten: Margaretha Bessel\, Sopran. Jessica Poppe\, Mezzosopran\, Rolf Sostmann\, Tenor. Thomas Charrois\, Bass. Ginnheimer Kantorei und Symphonisches Orchester Ginnheim unter Leitung von Bernd Lechla. \nAm 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet\, und folglich auch dieses gefüget hat\, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart\, er habe „in seinem Herzen versprochen\, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte\, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ \nIn diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der Komposition der c-Moll-Messe\, die er am 26. Oktober 1783 in der Salzburger Peterskirche mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte. Da dokumentarische Nachweise für eine Aufführung fehlen\, kam es wahrscheinlich gar nicht dazu. Die Messe war möglicherweise als eine Art Votivgabe für Constanze gedacht gewesen. Davon zeugt insbesondere die unvergleichliche Sopranarie Et incarnatus est. \nMozart stellte die Messe nicht fertig\, was Anlass für Spekulationen gibt. Ein Grund für ihre Nicht-Fertigstellung mag darin liegen\, dass die Josephinischen Kirchenmusik-Reformen es zwischen 1783 und 1790 praktisch keinem österreichischen Komponisten ermöglichten\, größer besetzte Kirchenmusik aufzuführen\, wie der Musikwissenschaftler Martin Geck herausarbeitete. \nEin anderer\, dass im Sommer 1783 das erste gemeinsame Kind\, Raimund Leopold\, (am 17. Juni geboren) am 19. August 1783 bei seiner Amme in Wien verstorben war (Mozart weilte mit Constanze seit 27. Juli 1783 in Salzburg) und dies die gesamte Familie Mozart in niedergeschlagene Stimmung stürzte. In weiterer Folge hat Mozart das „Kyrie“ und das „Gloria“ der Messe 1785 zu dem Oratorium Davide penitente umgearbeitet. ©WIKIPEDIA
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