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SUMMARY:»Magnificat« - Weihnachtliche Werke von Bach\, Albinoni & Charpentier
DESCRIPTION:Margaretha Bessel – Sopran\,\nJulia Kristin Gauß – Sopran\,\nJessica Poppe – Alt\,\nNathan Fischer – Tenor\,\nThomas Charrois – Bass\, \nBarock-Orchester Ginnheim\,\nGinnheimer Kantorei\,\nBernd Lechla – Dirigent. \nAm zweiten Adventswochenende lädt die Ginnheimer Kantorei in Frankfurt zu ihren festlichen Oratorienkonzerten ein. Auf dem Programm stehen drei große Werke der Musikgeschichte: \n* Das prachtvolle Te Deum in D-Dur von Marc-Antoine Charpentier\, dessen feierliches Präludium durch die Eurovisions-Hymne weltberühmt wurde. Mit festlichem Glanz von Trompeten und Pauken ist es eine der eindrucksvollsten Vertonungen des Lobgesangs. \n* Das gefühlvolle Adagio in g-Moll von Tomaso Albinoni (in der bekannten Rekonstruktion von Remo Giazotto)\, dessen klangvolle Melodie seit Jahrzehnten zu den populärsten Stücken der klassischen Musik gehört und für ergreifende Besinnlichkeit sorgt. \n* Das strahlende Magnificat in D-Dur (BWV 243) von Johann Sebastian Bach\, ein Meisterwerk barocker Chorkunst. Mit seinen kraftvollen Chören\, virtuosen Arien und festlichen Trompeten zählt es zu den Höhepunkten geistlicher Musik des 18. Jahrhunderts. \nEs musizieren die Ginnheimer Kantorei\, das Barock-Orchester Ginnheim sowie renommierte Solistinnen und Solisten unter der Leitung von Bernd Lechla. \nDie Ginnheimer Kantorei ist ein traditionsreicher Konzertchor in Frankfurt am Main\, der sich auf die Aufführung großer geistlicher Werke spezialisiert hat. Gegründet im Jahr 1905\, feiert der Chor in diesem Jahr sein 120-jähriges Bestehen. \nEintritt 30 € / 25 € zuzüglich Vorverkaufsgebühr (ermäßigt 20 € für Schüler und Studenten nur an der Abendkasse). \nWeitere Informationen unter https://www.ginnheimer-kantorei.de/
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LOCATION:Heilig-Geist-Kirche Frankfurt-City\, Dominikanergasse 14\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311\, Deutschland
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SUMMARY:Große Messe c-Moll & Ave Verum - Wolfgang Amadeus Mozart
DESCRIPTION:Große Messe c-Moll KV 427\, Sinfonie g-Moll KV 550 und Ave Verum Corpus\, KV 618 \nSolisten: Margaretha Bessel\, Sopran. Jessica Poppe\, Mezzosopran\, Rolf Sostmann\, Tenor. Thomas Charrois\, Bass. Ginnheimer Kantorei und Symphonisches Orchester Ginnheim unter Leitung von Bernd Lechla. \nAm 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet\, und folglich auch dieses gefüget hat\, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart\, er habe „in seinem Herzen versprochen\, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte\, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ \nIn diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der Komposition der c-Moll-Messe\, die er am 26. Oktober 1783 in der Salzburger Peterskirche mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte. Da dokumentarische Nachweise für eine Aufführung fehlen\, kam es wahrscheinlich gar nicht dazu. Die Messe war möglicherweise als eine Art Votivgabe für Constanze gedacht gewesen. Davon zeugt insbesondere die unvergleichliche Sopranarie Et incarnatus est. \nMozart stellte die Messe nicht fertig\, was Anlass für Spekulationen gibt. Ein Grund für ihre Nicht-Fertigstellung mag darin liegen\, dass die Josephinischen Kirchenmusik-Reformen es zwischen 1783 und 1790 praktisch keinem österreichischen Komponisten ermöglichten\, größer besetzte Kirchenmusik aufzuführen\, wie der Musikwissenschaftler Martin Geck herausarbeitete. \nEin anderer\, dass im Sommer 1783 das erste gemeinsame Kind\, Raimund Leopold\, (am 17. Juni geboren) am 19. August 1783 bei seiner Amme in Wien verstorben war (Mozart weilte mit Constanze seit 27. Juli 1783 in Salzburg) und dies die gesamte Familie Mozart in niedergeschlagene Stimmung stürzte. In weiterer Folge hat Mozart das „Kyrie“ und das „Gloria“ der Messe 1785 zu dem Oratorium Davide penitente umgearbeitet. ©WIKIPEDIA
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DESCRIPTION:Große Messe c-Moll KV 427\, Sinfonie g-Moll KV 550 und Ave Verum Corpus\, KV 618 \nSolisten: Margaretha Bessel\, Sopran. Jessica Poppe\, Mezzosopran\, Rolf Sostmann\, Tenor. Thomas Charrois\, Bass. Ginnheimer Kantorei und Symphonisches Orchester Ginnheim unter Leitung von Bernd Lechla. \nAm 4. August 1782 hatte die Hochzeit von Wolfgang und Constanze Mozart stattgefunden. Am 17. August 1782 schrieb Mozart: „… mit einem Worte wir sind für einander geschaffen – und gott der alles anordnet\, und folglich auch dieses gefüget hat\, wird uns nicht verlassen“. An anderer Stelle schrieb Mozart\, er habe „in seinem Herzen versprochen\, wenn er sie als seine Frau nach Salzburg brächte\, dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“ \nIn diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der Komposition der c-Moll-Messe\, die er am 26. Oktober 1783 in der Salzburger Peterskirche mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte. Da dokumentarische Nachweise für eine Aufführung fehlen\, kam es wahrscheinlich gar nicht dazu. Die Messe war möglicherweise als eine Art Votivgabe für Constanze gedacht gewesen. Davon zeugt insbesondere die unvergleichliche Sopranarie Et incarnatus est. \nMozart stellte die Messe nicht fertig\, was Anlass für Spekulationen gibt. Ein Grund für ihre Nicht-Fertigstellung mag darin liegen\, dass die Josephinischen Kirchenmusik-Reformen es zwischen 1783 und 1790 praktisch keinem österreichischen Komponisten ermöglichten\, größer besetzte Kirchenmusik aufzuführen\, wie der Musikwissenschaftler Martin Geck herausarbeitete. \nEin anderer\, dass im Sommer 1783 das erste gemeinsame Kind\, Raimund Leopold\, (am 17. Juni geboren) am 19. August 1783 bei seiner Amme in Wien verstorben war (Mozart weilte mit Constanze seit 27. Juli 1783 in Salzburg) und dies die gesamte Familie Mozart in niedergeschlagene Stimmung stürzte. In weiterer Folge hat Mozart das „Kyrie“ und das „Gloria“ der Messe 1785 zu dem Oratorium Davide penitente umgearbeitet. ©WIKIPEDIA
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LOCATION:Ev. Betlehemkirche Frankfurt-Ginnheim\, Fuchshohl 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60431\, Deutschland
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